Leben heißt Veränderung … sagte der Stein zur Blume und flog davon

Positive Veränderungen fallen Dir schwer, aber warum?
Alle sagen “finde Dich selbst und es geht Dir gut”.
Du versuchst es, immer wieder. Hast schon viele verschiedene Wege und Methoden ausprobiert, viele Bücher gelesen und bist einigen “Besserwissern” eine Zeitlang gefolgt. Aber nichts davon hat in Dir wirklich nachhaltig gewirkt. Obwohl Du Dich ernsthaft bemüht hast.

Wir, also auch ich, bleiben gerne auf unseren gewohnten Trampelpfaden, auch wenn sie nicht immer gut für uns sind oder einen Umweg darstellen.
Das Ganze läuft nach dem Grundsatz: da sind wir schon immer lang und das machen wir auch weiter so. Der Mensch ist also doch ein Gewohnheitstier, leider.
Wir suchen im Leben immer einen sicheren Hafen. Alles was wir gut kennen vermittelt uns ein Gefühl von Sicherheit. Wobei das Wort Sicherheit nicht mit dem Gefühl „ich fühle mich wohl“ gleichzusetzen ist. Es bedeutet einfach nur, dass wir wissen was passiert und wir meinen es kontrollieren zu können. Unser Unterbewusstsein ist ein großer Fan von Kontrolle, denn so kann es auf bekannte Programme zurückgreifen und das ist bequem.

Also trampeln wir weiterhin auf unseren ausgelatschten Alltagswegen entlang und merken nach einiger Zeit : „Da will ich überhaupt nicht lang. Das tut mir nicht gut!!“
Im schlechten Fall taumeln wir in Richtung Burn out oder Depression.
Im besseren Fall folgt eine Zeit des Ausprobierens und des Aufbruchs. Sport, Yoga, neues Outfit, neue Menschen, neue Aktivtäten. Wir versuchen uns neu zu erfinden, neue Seiten an uns zu entdecken, neue Aufgaben zu bewältigen, auch wenn wir im Grunde unseres Herzens wissen: „Das ist es nicht“.

Ich will mich ändern!

Leichter gesagt als getan. Wir geben uns Mühe, sind voller Elan und Willen uns zu ändern. Alles muss besser werden.
Was für ein Frust, wenn wir merken, dass wir die alten Lasten und Gewohnheiten nicht einfach so los werden können. Das muss doch gehen, andere scheinen es doch auch geschafft zu haben. Oder ist das alles eine Lüge?
Keine Ahnung, da ich diese Menschen, die Dir vorschweben, ja nicht persönlich kenne. Und doch trifft man den einen oder anderen, der sich positiv weiterentwickelt hat. Warum der und nicht Du?

Ich behaupte frech, dass er Glück gehabt hat. Er hat das gefunden, was zu ihm passt und so hatte er die Möglichkeit sich zu verändern und das auch durchzuhalten.
Sei dein „Pfadfinder“.
Denn eines muss ich klar stellen: was für Deine Freundin passt, muss für Dich nicht unbedingt auch passen. Die magischen Worte sind hier: Persönlichkeit und Umsetzbarkeit.
Weniger ist manchmal mehr.

Wenn Du z.B. eine schwer beschäftigte Frau bist, die viele Termine hat und wenig Zeit für andere Dinge, dann sind zwei Mal in der Woche Sport, ein Mal Yoga und vielleicht noch die eine oder andere Meditationsübung nicht umsetzbar. Du kannst das auf Dauer gar nicht schaffen, auch wenn Du es Dir ganz fest vornimmst. Das Ergebnis ist… Frust, Frust, Frust.
Natürlich ist das ein völlig plakatives Beispiel. Es zeigt aber deutlich, dass nicht nur der Wille etwas zu verändern zählt, sondern auch die Vorgehensweise, der Weg.
Genauer gesagt: DEIN Weg. Sonst bleibt der dauerhafte Erfolg aus.

Die ersten Schritte

Also DEN Weg gibt es nicht. Eigentlich schade.
Aber es gibt eine gute Nachricht: Es sind viele, verschiedene Wege begehbar und einer davon ist Deiner.
Mach Dich auf und finde heraus, welcher Weg zu Dir passt.

„Hör Dir zu“
Hör mal in Dich hinein. Wann hast Du Dir zuletzt so richtig zugehört? Es ist gar nicht so einfach, wenn der Alltag aktiv und laut ist. Denn unsere innere Stimme ist ziemlich leise, besonders wenn sie aus der Übung ist, sich zu melden.
Um die innere Stimme hervorzulocken reicht manchmal sich etwas Warmes zu trinken zu machen. Ein Tasse lang setzt Du Dich hin, ganz in Ruhe. Nur Du, die Tasse und sonst nichts. Lass die Gedanken schweifen und ignoriere alles was Dir ein „ich musst noch…“ einflüstern will.
Wenn Du nichts wahrnimmst, keine Sorge, dein Unterbewusstsein tut es. Dann hörst oder fühlst Du wahrscheinlich beim nächsten oder übernächsten Mal etwas. Eine kurze, einfache Übung.

„Die Wunschliste“
Schreibe und zwar möglichst spontan. Schreibe auf, was Du Dir wünscht. Dabei ist es völlig egal, ob Deine Wünsche realisierbar sind oder nicht. Wünsche sind frei, ob materiell oder ideell, also such Dir aus was Du haben willst und schreib es auf. Das muss nicht alles auf ein Mal geschehen. Du kannst die Liste immer wieder erweitern, wenn Dir ein neuer Wunsch einfällt.

„Ich bin…“
Keine Angst. Das ist nicht schwierig. Denn das spontane Aufschreiben hast Du doch schon geübt. Du schreibst in einfacher, stichwortartiger Weise auf was Dir an Dir gefällt. Ich höre schon Dein Aufstöhnen und Ächzen, aber ich meine es tatsächlich ernst. Es ist immer einfacher etwas aufzuzählen was mir nicht gefällt, aber das ist nicht die Aufgabe.
Als kleine Hilfe:
fange mit den Dingen an, die Du gut kannst. Dazu zählen auch Fähigkeiten wie „gut kochen“ oder „ordentlich“ oder „bin gut organisiert“. Also alles was Du an Dir schätzt.
Du wirst sehen, es ist nicht wenig.

„Ja, ich will…“
Wenn Du die drei vorherigen Übungen schon gemacht hast, wird diese kein größeres Problem darstellen. Schreib das auf, was Du wirklich für Dich umsetzen möchtest. Auch hier musst Du nicht der Realität folgen. Die holt Dich noch früh genug ein. Sie spielt in diesem Moment keine große Rolle. Auch hier sind kurze knappe Statements wichtig. Komm auf den Punkt.
Und vor allen Dingen: hab keine Scheu die unglaublichsten Dinge aufzuschreiben, denn außer Dir sieht es doch keiner.
Also, nur Mut!

 

Mut zum Selbstwert

Diese kleinen, aber feinen Übungen helfen Dir Deinen eigenen Wert zu entdecken, lass Dich darauf ein. Sie erleichtern es Dir eine Richtung einzuschlagen, die Dir weiterhilft. Du stößt einen Prozess an, der Dich dein Leben lang begleiten wird.
Es ist spannend sich selbst zu entdecken und verstehen zu lernen, denn der spannendste Mensch in Deinem Leben bist Du selbst.

Doch manchmal steht man sich selbst so sehr im Weg, dass man nicht weiterkommt. Du gibst Dir alle Mühe und hast doch wenig Erfolg. An dieser Stelle, wenn Du immer wieder vor eine Wand oder Mauer rennst, lege ich Dir die Hypnose ans Herz.
Durch die Hypnose bereiten wir Dein Unterbewusstsein vor, die Veränderungen zu akzeptieren und zu unterstützen.
Vorbei ist die Zeit z.B. des Rauchens, des falschen Essens oder der Unmotiviertheit.
Du setzt Deine Energie gezielt für DICH ein.

Herzliche Grüße
Sabine

 

Gib Deinem Unterbewusstsein die richtigen Impulse und Veränderung wird blitzschnell möglich.

Nutze die Chance und  melde Dich hier zum Deinem persönlichen kostenfreien Vorgespräch an – ich nehme mir gerne 20 Minuten Zeit für Dich!